Start · Taubenhilfe · Erste Hilfe
Ruhe bewahren: Mit wenigen Handgriffen sichern Sie das Tier, bis Hilfe da ist. Diese Seite führt Sie Schritt für Schritt durch die häufigsten Fundsituationen.
Zuerst
Fundsituationen
Je nach Situation unterscheidet sich die richtige Hilfe. Die vier häufigsten Fälle:
Anders als bei vielen Singvögeln gilt bei Tauben: Jungtiere werden fast nur im Nest gefüttert. Eine Jungtaube am Boden wird in der Regel nicht weiterversorgt und braucht Hilfe. Erkennungszeichen: gelblicher Flaum, weiche Schnabelwarzen, piepsende Laute. Bitte sichern und sofort melden.
Hängender Flügel, offene Wunde, humpelndes Bein oder ein schief gehaltener Kopf: Sichern Sie das Tier wie oben beschrieben und melden Sie sich umgehend – Verletzungen gehören in tierärztliche Hände. Wichtig: Nach jedem Katzenkontakt muss eine Taube behandelt werden, auch ohne sichtbare Wunde.
Eine gesunde Taube lässt sich nicht einfach greifen. Sitzt ein Tier aufgeplustert da, kneift die Augen zu oder flieht nicht, ist das immer ein Alarmzeichen – häufig Unterernährung oder Krankheit. Zuerst wärmen; alles Weitere besprechen wir am Telefon.
Ein Ring mit Nummer bedeutet: Diese Taube hat einen Züchter. Notieren Sie die vollständige Ringnummer oder fotografieren Sie den Ring. Wir helfen bei der Auskunft über den Züchterverband und versorgen das Tier, bis die Rückgabe geklärt ist.
Diese Hinweise ersetzen keine tierärztliche Untersuchung – sie überbrücken die Zeit bis zur fachlichen Versorgung.
Jede gesicherte Taube ist ein gerettetes Leben. Rufen Sie uns an – gemeinsam finden wir den nächsten Schritt.
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